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SUMMARY:Rote Zora - Rebellin der Hoffnung
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ORGANIZER;CN=Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eckernförde:MAILTO:kirchenbuero.eck
 ernfoerde@kkre.de
LOCATION:Stadthalle Eckernförde\, Am Exer 1\, Eckernförde
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DESCRIPTION:Aufführung der inklusiven Theaterwoche in der Stadthalle (und 
 15 Uhr öffentliche Generalprobe) Eintritt frei\, Spende erwünscht.\n\nTo
 urismuspastorin Brigitte Gottuk schreibt dazu:\n\nJedes fünfte Kind!\n\nI
 m Rahmen...\nAufführung der inklusiven Theaterwoche in der Stadthalle (un
 d 15 Uhr öffentliche Generalprobe) Eintritt frei\, Spende erwünscht.Tour
 ismuspastorin Brigitte Gottuk schreibt dazu:Jedes fünfte Kind!Im Rahmen d
 es inkl. Kunst- und Theaterprojektes beschäftigen wir uns mit Armut und G
 erechtigkeit. Einige Menschen glauben\, in Deutschland seien Kinder nicht 
 von Armut betroffen. Erschreckend\, dass wir so wenig wahrnehmen. Die sozi
 ale Schere geht in Deutschland immer mehr auseinander – wie in keinem an
 deren europäischen Land: Jedes fünfte Kind ist von Armut betroffen. Das 
 sollte uns alle etwas angehen! Die Politik muss dringend Weichen stellen\,
  dass einige nicht immer reicher werden\, Wohlstand besser verteilt wird\,
  Bildung allen offensteht. Wir sind gefordert\, darauf aufmerksam zu mache
 n. Das wollen wir mit dem Theaterprojekt „Die Rote Zora“.&nbsp\;Zora i
 st mutige Anführerin einer Kinderbande. Sie und ihre Freunde sind arm und
  kämpfen für gerechte Lebensbedingungen. Unterstützt werden sie vom Fis
 cher Gorian\, der sich engagiert und sagt: „Wenn es hier Schuldige gibt\
 , dann sind wir es. Wir alle\, die wir hier ruhig sitzen und uns nicht um 
 die Kinder gekümmert haben!“Die Zahl der Flaschensammler wächst. Ist u
 ns das egal? Im Supermarkt die Rentnerin\, der noch drei Euro für den Ein
 kauf fehlen. Aber hinter ihr steht eine Frau\, die ihr lächelnd das Geld 
 gibt und sagt\, „nehmen Sie\, ich habe genug.“ Es braucht viele Lösun
 gen. Aber vom bloßen Zuschauen und so tun\, alles wäre alles gut in Deut
 schland\, ist noch nie etwas besser geworden. Wenn uns Demokratie und sozi
 aler Frieden wichtig sind\, dann müssen wir uns der Armut entgegenstellen
 . Damit alle Kinder und Jugendliche die Chance haben\, im Sportverein mitz
 umachen\, ein Musikinstrument zu erlernen oder: dass die Kugel Eis für al
 le bezahlbar ist. Ich übertreibe nicht. Und ich wünsche mir\, dass wir h
 inschauen und uns einsetzen. Gott traut es uns zu! Den Mut dafür stärke 
 ich im Theaterprojekt\, wo Menschen inklusiv\, generationsübergreifend ge
 meinsam aktiv werden. Am 9. August um 15 und 19 Uhr ist Zora\, die Rebelli
 n der Hoffnung\, in der Stadthalle zu sehen. Eintritt frei – Spenden erw
 ünscht.Herzlich willkommen!
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